Robert

Nachdem ich vor langer, langer Zeit Standard getanzt hatte, habe ich 2003 meine Liebe zum Salsa eigentlich zufällig entdeckt. Ich wollte nur mal was anderes ausprobieren und hatte keine Vorstellungen von dem, was mich hier erwartete. Es war dann die klassische „Liebe auf den ersten Blick“: die Kombination aus schneller, mitreißender Musik und dynamischen, aber strukturierten und kontrollierten Bewegungen.

Meine „Favourites“ sind der London- (vertreten durch Leon Rose und Super Mario) und der LA-Style (u.a. Al „Liquid Silver“ Espinosa, Alex Da Silva, Johnny Vazquez).

Als ein Fan des Paartanzes und seiner wesentlichen Grundlage: „der Mann bildet den Rahmen damit die Frau gut aussehen kann“ möchte ich keine rhythmische Sportgymnastik machen. Eine stupide Aneinanderreihung irgendwelcher Figuren ohne Berücksichtigung des Liedes und seiner Melodik, hat meiner Meinung nach nichts mit Tanzen im eigentlichen Sinn zu tun. Mein Weg zum Tanz geht primär über die Musik und nicht über die Bewegung. Nur so kann’s grooven!!!

Und um endlich mit dem Vorurteil aufzuräumen: nein, ich habe mich nicht “hochgeschlafen”!

Anmerkung der los banditos:

… naja …